Stillen: Milchbildung fördern
AdobeStock/JenkoAtaman
Symbolbild

Jeder Säugling benötigt unterschiedliche Milchmengen. Ein bis zwei Stunden nach der Geburt setzt beim Baby der Suchreflex nach der Brustwarze ein, um zu ersten Mal zu saugen. Frühes Anlegen bringt die Milchbildung schneller in Fluss. Dafür sollten am Anfang viel Zeit und Ruhe vorhanden sein. Wann sollten Sie als Mutter aktiv die Milchbildung fördern?

Säuglinge entwickeln sich sehr individuell. Auch ihr Stillverhalten ist sehr unterschiedlich. Von der gierigen Schnelltrinkerin bis zum Genießer, der viele Pausen macht, zählt vieles zum normalen Trinkverhalten. Da Säuglinge nicht nur ihren Hunger, sondern auch ihr Bedürfnis nach Nähe an der Brust stillen, entsteht bei stillenden Müttern trotzdem häufig Verunsicherung. Will mein Baby gerade tatsächlich nur kuscheln oder sich in den Schlaf nuckeln? Oder habe ich zu wenig Milch?

Milchbildung in den ersten Stilltagen

In den ersten Lebenstagen müssen Babys und ihre Mütter sich oft erst einmal aufeinander einstellen. Das Baby lernt, seine Bedürfnisse deutlich zu zeigen und Mütter lernen, die Signale ihres Babys zu deuten. In den ersten Tagen nach der Geburt regen Hormone (Oxytocin und Prolactin) die Milchbildung an. Die Milchbildung steigert sich von einer kleinen Menge Vormilch (Kolostrum) auf etwa 500 Milliliter Muttermilch. Hebammen raten, das Neugeborene in dieser Zeit mindestens acht bis zwölf Mal in 24 Stunden anzulegen, um die Milchbildung anzuregen. Dafür sollten Sie Ihr Baby in diesen ersten Tagen notfalls auch wecken, um es anzulegen. Durch das regelmäßige Anlegen an beiden Brüsten können Sie die Milchbildung fördern und stellen sicher, dass Ihr Baby sich gut entwickelt.

Milchbildung anregen und konstant halten

In den ersten Tagen nach der Geburt bekommt das Baby die Vormilch, das Kolostrum, die viel Eiweiß aufweist, leicht verdaulich ist und zudem sehr viele Antikörper als Schutz vor Infektionen enthält. Mit dem Milcheinschuss nach ca. 2 – 5 Tagen bekommt die Milchbildung nochmal einen Schub. Auch die Zusammensetzung der Milch ändert sich, sie enthält jetzt mehr fette und Kohlenhydrate. In dieser Phase ist es ebenfalls wichtig, dass Sie Ihr Baby regelmäßig stillen. Dabei geht es jedoch nicht darum, die Milchmenge weiter zu steigern. In dieser Zeit ist es wichtig, durch die regelmäßige Entleerung der Brüste einen Milchstau zu vermeiden und die Milchmenge konstant zu halten. Nach etwa vier Wochen pendelt sich die Milchmenge bei etwa 750 Milliliter Muttermilch ein.

Kleine Brüste Hinweis auf zu wenig Milch?

Auch kleine Brüste produzieren genügend Muttermilch, sofern medizinisch und anatomisch keine Besonderheiten bei Ihnen vorliegen. Die Körbchengröße steht also in keinem Zusammenhang mit der möglichen Milchmenge. Es ist deshalb nicht notwendig, wegen einem kleinen Brustumfang die Milchproduktion anzuregen.

Wie viel Muttermilch ist genug?

Die ersten Tage mit Baby sind für viele Mütter eine extreme Herausforderung und oft mit vielen Unsicherheiten verbunden. Versuchen Sie trotzdem, möglichst entspannt zu bleiben.  Vertrauen Sie ihrem Körper und geben Sie sich selber viel und Ruhe. Auch Mütter, die bereits ein oder mehrere Kinder gestillt haben, müssen sich mit ihrem Neugeborenen erst einspielen. Selbst wenn eine bestimmte Stillposition bei den Geschwistern gut funktioniert hat, trinkt das Neugeborene vielleicht lieber in einer anderen Position.

Muttermilch ist optimal auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt und passt sich dem Bedarf und dem Wachstum des Kindes an. Stillen ist aber auch für die Mutter gut, es fördert nicht nur die Rückbildung der Gebärmutter, sondern wirkt langfristig auch kardioprotektiv. Außerdem haben Frauen, die gestillt haben, ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes, Eierstockkrebs und Brustkrebs. Wenn Sie das Gefühl haben, dass ihr Baby nicht genug Milch bekommt, sollten Sie es besonders aufmerksam beobachten. Holen Sie sich bei Unsicherheiten Rat bei ihrer Hebamme, Stillberaterinnen oder ihrem Kinderarzt.

Anzeichen für zu geringe Milchbildung

Bevor Sie versuchen, mit Milchbildungstee, Milchbildungsöl oder anderen Mitteln die Milchbildung zu fördern, verschaffen Sie sich anhand der nachfolgenden Punkte erst einmal einen Überblick, ob Sie tatsächlich zu wenig Milch produzieren:

  • Wirkt Ihr Baby in den Wachphasen aktiv und hat eine rosige Haut?
  • Wirkt Ihr Baby nach dem Stillen immer auch eine Zeit lang ruhig und zufrieden?
  • Hat Ihr Baby nach zwei Wochen sein Geburtsgewicht wieder erreicht?
  • Nimmt es danach mindestens 20 Gramm pro Tag bzw. 140 Gramm pro Woche zu?
  • Ist regelmäßig Urin in der Windel (anfangs ein bis zweimal, später fünf bis sechsmal), der farb- und geruchlos ist?
  • Nimmt die Urinmenge in den ersten Wochen kontinuierlich zu?
  • Verändert sich der Stuhl von Mekonium (schwarz, Abgabe in der ersten 48 Stunden nach der Geburt) über grünlichem zu gelbem, breiigem Stuhl?

Bestätigt sich Ihr Eindruck, lassen Sie sich von einer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt zu Ihrer Stilltechnik beraten. In einigen Regionen gibt es auch speziell geschulte Stillberaterinnen. Insbesondere, wenn Ihr Säugling in den Wachphasen ständig weinerlich, schlapp oder schläfrig wirkt, oder Ihnen die Urin- und Stuhlmengen deutlich zu gering erscheinen, suchen Sie sich bitte umgehend Hilfe!

Milchbildung fördern

Grundsätzlich sind folgende Dinge wichtig, um die Milchbildung zu fördern:

  • regelmäßig Stillen bzw. häufig Stillen nach Bedarf, die Länge und den Rhythmus gibt in den ersten Tagen und Wochen das Baby vor
  • beide Brüste anbieten, die erste Brust sollte „leer“ getrunken werden.
  • viel Körper- und Hautkontakt
  • Saugverwirrung vermeiden (in der ersten Zeit kein gleichzeitiges Flaschenfüttern und keinen Schnuller nutzen)
  • Zufüttern (wenn notwendig) durch Fingerfeeding an der Brust
  • Stillhütchen verwenden, um dem Baby das Saugen zu erleichtern

Zudem können Sie die Milchbildung noch mit einfachen Maßnahmen unterstützen und sich bei Problemen gern beraten lassen:

Manchmal sind auch medizinische Probleme bei der Mutter der Grund für eine zu geringe Milchbildung. Dazu zählen unter anderem Plazentareste in der Gebärmutter, eine Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes mellitus, eine Brustoperation oder das Polyzystische Ovarialsyndrom. Bei einigen Erkrankungen der Mutter kann die Milchbildung unter Aufsicht einer Ärztin oder eines Arztes mit verschreibungspflichtigen Milchbildungsmedikamenten angeregt werden. Als Milchbildungsmedikament wird meist Domperidon verordnet. Domperidon ist in Deutschland jedoch nicht als Milchbildungsmedikament zugelassen. Die Verordnung erfolgt im sogenannten Off-Lable-Use. Haben Sie den Verdacht, dass bei Ihnen oder Ihrem Baby medizinische Gründe vorliegen könnten, wenden Sie sich umgehend an Ihre Hebamme, Ihre Gynäkologin oder Ihren Kinderarzt.
Auch anatomische Besonderheiten im Kieferbereich Ihres Babys, eine Trinkschwäche oder andere gesundheitliche Probleme des Babys können das Stillen erschweren. Hier kann Pump-Stillen helfen, die Milchbildung aufrecht zu erhalten oder auch die Milchbildung anzuregen. Hier wird mit Hilfe einer elektrischen Intervallpumpe Muttermilch aus der Brust abgepumpt und dem Säugling mit einer Flasche verfüttert. Pump-Stillen wird häufig von Müttern durchgeführt, die eine Frühgeburt hatten und deswegen noch im Krankenhaus sind. Aber auch wenn Sie aus anderen Gründen von Ihrem Kind getrennt sind (Berufstätigkeit etc.) ist Pump-Stillen eine gute Möglichkeit, durch die regelmäßige Entleerung der Brüste die Milchproduktion aufrechtzuerhalten.

Milchpumpen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen frei verkäuflich oder oft auch als Mietgerät in Ihrer Apotheke. Für den kurzfristigen Einsatz eigenen sich Handmilchpumpen, bei längerem evtl. auch einem Bedarf über mehrere Monate können Sie bei uns in der Apotheke eine elektrische Milchpumpe mit Zubehör mieten. Besteht eine medizinische Notwendigkeit, kann dies auf Rezept verordnet werden.
Zur Milchbildung mit Hausmitteln kursieren teilweise haarsträubende „Tipps“. Vom Verzehr von Sekt oder Bier zur Förderung der Milchbildung ist dringend abzuraten. Alkohol in der Stillzeit ist schädlich für Ihr Baby. Außerdem hemmt Alkohol die Bildung von Oxytocin und damit den Milchspendereflex. Auch Amphetamine sowie Drogen beeinträchtigen die Milchproduktion – und noch wichtiger: die Gesundheit Ihres Babys.

Eine sanfte Unterstützung der Milchbildung bieten Stilltees. Stilltees wirken in erster Linie durch die Wärme. Sie wirkt entspannend und weitet die Blutgefäße, Lymphbahnen und Milchgänge. Die meisten Stilltees enthalten Fenchel, Anis, Kümmel, Mariendistel oder Boxhornklee enthalten, wirken entblähend, unterstützen die Verdauung bei Kind und Mutter und ergänzen den hohen Flüssigkeitsbedarf. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten, wenn Sie Stilltee zur Anregung der Milchbildung nutzen möchten.
Eine Alternative zum Stilltee ist der Einsatz von Milchbildungsöl. Das Öl enthält ätherische Öle, die die Durchblutung, Wärmebildung in der Brust und den Stoffwechselprozess in den Brüsten fördern. Es wird zwei bis drei Mal täglich nach dem Stillen auf die Brüste aufgetragen.
Was tun, wenn die die Brustwarzen gerötete, rissig oder wund sind? Hier sollt als erstes die Anlagetechnik mit Hilfe einer Hebamme oder Stillberaterin überprüft werden. Anwärmen der Brust lässt die Milch leichter fließen, nach dem Stillen Luft an die Brustwarzen lassen und eine Brustwarzensalbe auftragen. Außerdem helfen kühlende Hydrogelpdas und Brusthütchen zum Stillen, wenn das Anlegen schmerzhaft ist. Für die Zeit zwischen den Stillphasen verhindert ein silikonhaltiger belüfteter Brustwarzenschutz oder spezielle Stilleinlagen die Reibung mit der Kleidung.

Bequem und entspannt stillen

Auch ein Stillkissen kann das Stillen für Sie und ihr Baby entspannen, so dass als Nebeneffekt die Milchbildung gesteigert wird. Das Stillkissen entlastet Rücken, Nacken, Schultern und Arme der Mutter und ermöglicht verschiedene zusätzliche Anlegetechniken. Ob Stillkissen, Stilltee, Milchbildungsmedikamente oder Milchpumpe – wir beraten Sie gerne! Sprechen Sie uns an!

Thomas Wagner,

Ihr Apotheker
Ihr Apotheker Thomas Wagner

Aktions-Angebote

ELACPHARMA Meerwasser Nasenspray sensitiv+
38% gespart 38% gespart

ELACPHARMA

Meerwasser Nasenspray sensitiv+

Befeuchtet die Nasenschleimhaut. Pflegt und regeneriert. Sanft zur Nase.

PZN 19874003

statt 3,99 3)

20 ML (124,00€ pro 1l)

2,48€

Jetzt bestellen
TIGER BALM Nacken & Schulter Balsam
34% gespart 34% gespart

TIGER

BALM Nacken & Schulter Balsam

Pflegende Einreibung zur Anwendung bei Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich.

PZN 8794809

statt 7,49 3)

50 G (99,60€ pro 1kg)

4,98€

Jetzt bestellen
CICLOPOLI gegen Nagelpilz wirkstoffhalt.Nagellack
15% gespart 15% gespart

CICLOPOLI

gegen Nagelpilz wirkstoffhalt.Nagellack 1)

Breit wirkendes pilztötendes Arzneimittel bei Nagelpilz.

PZN 8907113

statt 30,55 2)

3.3 ML (7872,73€ pro 1l)

25,98€

Jetzt bestellen
MOMETAHEXAL Heuschnupfenspray 50µg/Spr.60 Spr.St.
12% gespart 12% gespart

MOMETAHEXAL

Heuschnupfenspray 50µg/Spr.60 Spr.St. 1)

Befreit die Nase 24 Stunden von Heuschnupfen-Symptomen.

PZN 11077448

statt 13,60 2)

10 G (1198,00€ pro 1kg)

11,98€

Jetzt bestellen
VIVIDRIN Azelastin 0,5 mg/ml Augentropfen
25% gespart 25% gespart

VIVIDRIN

Azelastin 0,5 mg/ml Augentropfen 1)

Zur Behandlung und Vorbeugung von Symptomen allergischer Beschwerden am Auge.

PZN 12910546

statt 13,24 2)

6 ML (1663,33€ pro 1l)

9,98€

Jetzt bestellen
EUCERIN UreaRepair PLUS Lotion 10%
23% gespart 23% gespart

EUCERIN

UreaRepair PLUS Lotion 10%

Intensive Körperlotion mit 10% Urea für sehr trockene bis extrem trockene Haut.

PZN 11678142

statt 23,25 3)

250 ML (71,92€ pro 1l)

17,98€

Jetzt bestellen
POLLIVAL 0,5 mg/ml Augentropfen Lösung
25% gespart 25% gespart

POLLIVAL

0,5 mg/ml Augentropfen Lösung 1)

Zur Anwendung am Auge bei allergischer Bindehautentzündung.

PZN 13748591

statt 15,96 2)

10 ML (1198,00€ pro 1l)

11,98€

Jetzt bestellen
HYLO-COMOD Augentropfen
25% gespart 25% gespart

HYLO-COMOD

Augentropfen

Zur Befeuchtung der Augenoberfläche.

PZN 495970

statt 15,95 3)

10 ML (1198,00€ pro 1l)

11,98€

Jetzt bestellen
KAMISTAD Gel
28% gespart 28% gespart

KAMISTAD

Gel 1)

Arzneimittel zur Behandlung von leichten Entzündungen des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut.

PZN 3927045

statt 13,86 2)

10 G (998,00€ pro 1kg)

9,98€

Jetzt bestellen
GINKOBIL-ratiopharm 120 mg Filmtabletten
14% gespart 14% gespart

GINKOBIL-ratiopharm

120 mg Filmtabletten 1)

Pflanzliches Arzneimittel bei geistigen Leistungsstörungen und Durchblutungsstörungen.

PZN 6680881

statt 69,95 2)

120 ST

59,98€

Jetzt bestellen
MAGNESIUM DIASPORAL 400 Extra Kapseln
16% gespart 16% gespart

MAGNESIUM

DIASPORAL 400 Extra Kapseln

Nahrungsergänzungsmittel.

PZN 10192584

statt 23,90 3)

50 ST

19,98€

Jetzt bestellen
VERTIGOHEEL Tabletten
16% gespart 16% gespart

VERTIGOHEEL

Tabletten 1)

Vertigoheel wird zur Behandlung verschiedener Schwindelzustände eingesetzt. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.

PZN 6979686

statt 20,30 2)

100 ST

16,98€

Jetzt bestellen
IBUPROFEN elac 400 mg Filmtabletten
33% gespart 33% gespart

IBUPROFEN

elac 400 mg Filmtabletten 1)

Dysmenorrhoe, primäre Leichte bis mäßig starke Schmerzen Fieber.

PZN 19375725

statt 5,90 2)

20 ST

3,98€

Jetzt bestellen
MERIDOL Mundspül Lösung
25% gespart 25% gespart

MERIDOL

Mundspül Lösung

Bekämpft die Ursache von Zahnfleischentzündungen und fördert eine gesunde Mundflora.

PZN 3713120

statt 7,98 3)

400 ML (14,95€ pro 1l)

5,98€

Jetzt bestellen
MERIDOL Zahnpasta Doppelpack
17% gespart 17% gespart

MERIDOL

Zahnpasta Doppelpack

Bekämpft die Ursache von Zahnfleischentzündungen.

PZN 12447835

statt 8,45 3)

2X75 ML (46,53€ pro 1l)

6,98€

Jetzt bestellen
EUCERIN DermoPure Clinical Reinig.Gel porenverfein
15% gespart 15% gespart

EUCERIN

DermoPure Clinical Reinig.Gel porenverfein

Reinigungsgel mit Salicylsäure (BHA) für unreine, fettige Haut. Reduziert Pickel und Mitesser und verfeinert sichtbar die Poren.

PZN 19729850

statt 22,25 3)

400 ML (47,45€ pro 1l)

18,98€

Jetzt bestellen
EUCERIN Anti-Pigment Tagespflege Creme LSF 30
18% gespart 18% gespart

EUCERIN

Anti-Pigment Tagespflege Creme LSF 30

Tagescreme für einen gleichmäßigen und strahlenden Hautton.

PZN 14163898

statt 38,75 3)

50 ML (639,00€ pro 1l)

31,95€

Jetzt bestellen
NASENSPRAY-ratiopharm Erwachsene kons.frei
30% gespart 30% gespart

NASENSPRAY-ratiopharm

Erwachsene kons.frei 1)

Für Erwachsene und Schulkinder, zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und allergischem Schnupfen.

PZN 999831

statt 5,69 2)

10 ML (398,00€ pro 1l)

3,98€

Jetzt bestellen
FEMIBION 0 Babyplanung Tabletten
11% gespart 11% gespart

FEMIBION

0 Babyplanung Tabletten

Nahrungsergänzungsmittel mit Folat, weiteren Vitaminen & Jod für die Babyplanung.

PZN 15199958

statt 36,99 3)

56 ST

32,98€

Jetzt bestellen
KYTTA Schmerzsalbe
27% gespart 27% gespart

KYTTA

Schmerzsalbe 1)

Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs.

PZN 10832842

statt 12,32 2)

50 G (179,60€ pro 1kg)

8,98€

Jetzt bestellen
GAVISCON Dual 500mg/213mg/325mg Susp.z.Einn.Btl.
29% gespart 29% gespart

GAVISCON

Dual 500mg/213mg/325mg Susp.z.Einn.Btl. 1)

Doppelte Wirkkraft gegen Sodbrennen. Schnelle und anhaltende Wirkung. Neutralisiert die Magensäure.

PZN 4363828

statt 13,99 2)

12X10 ML (83,17€ pro 1l)

9,98€

Jetzt bestellen
IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg Filmtabletten
36% gespart 36% gespart

IBU-LYSIN-ratiopharm

400 mg Filmtabletten 1)

Ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel.

PZN 16197878

statt 10,98 2)

20 ST

6,98€

Jetzt bestellen
SYNOFEN 500 mg/200 mg Filmtabletten
32% gespart 32% gespart

SYNOFEN

500 mg/200 mg Filmtabletten 1)

Schmerzmedikament für Erwachsene ab 18 Jahren. Zur Anwendung bei Kopf-, Rücken-, Gelenk- oder Zahnschmerzen.

PZN 18218515

statt 10,98 2)

20 ST

7,48€

Jetzt bestellen
AVENE Antirougeurs Rosamed Anti-Röt.Konz.SPF 50+
16% gespart 16% gespart

AVENE

Antirougeurs Rosamed Anti-Röt.Konz.SPF 50+

Reduziert Rötungen, beruhigt Hitzegefühle und schützt empfindliche Haut vor UV-Strahlen und Blue-Light.

PZN 18889014

statt 29,90 3)

30 ML (832,67€ pro 1l)

24,98€

Jetzt bestellen
OYONO Nacht Intens Tabletten
22% gespart 22% gespart

OYONO

Nacht Intens Tabletten

Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenextrakten und Melatonin.

PZN 18675046

statt 17,95 3)

20 ST

13,98€

Jetzt bestellen
VITAMIN B COMPLETE Hevert all-in-one Kapseln
17% gespart 17% gespart

VITAMIN

B COMPLETE Hevert all-in-one Kapseln

Nahrungsergänzungsmittel mit B-Vitaminen und Vitaminoiden zur Unterstützung von Nervensystem und Energiestoffwechsel. Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren.

PZN 19214749

statt 23,95 3)

60 ST

19,98€

Jetzt bestellen
H&S Blasen- und Nierentee Filterbeutel
36% gespart 36% gespart

H&S

Blasen- und Nierentee Filterbeutel

Zur Durchspülung der ableitenden Harnwege und zur Vorbeugung und Behandlung von Nierengrieß; zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden.

PZN 192761

statt 4,65 3)

20X2.0 G (74,50€ pro 1kg)

2,98€

Jetzt bestellen
ELMEX KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL Zahnpasta
8% gespart 8% gespart

ELMEX

KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL Zahnpasta

Zahnpasta mit Zuckerneutralisator, wirkt direkt am Zahnbelag.

PZN 10302593

statt 6,49 3)

75 ML (79,73€ pro 1l)

5,98€

Jetzt bestellen

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Logo der Kolibri-Apotheke

Kontakt

Tel.: 09131/920 29 30

Fax: 09131/920 29 39

E-Mail: apo@kolibri-apotheke.de

Internet: https://kolibri-apotheke.de/

Kolibri-Apotheke

Allee am Röthelheimpark 15

91052 Erlangen

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08:00 bis 20:00 Uhr

Samstag
08:00 bis 16:00 Uhr

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

powered by apovena.de